Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Gesprächsthread 2020

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
    Tag eins meiner ab sofort täglichen Nachtspaziergänge. Sich zu verhalten wie ein trotziges Kind und Dinge einfach nur aus Prinzip zu tun hat sich selten so politisch relevant angefühlt.
    immerhin weisst du, dass du dich wie ein trotziges Kind verhältst
    I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

    - Steven Hyde

    Kommentar


      Zitat von Bellastardust Beitrag anzeigen
      immerhin weisst du, dass du dich wie ein trotziges Kind verhältst
      Immerhin weiß ich auch, dass Demokratien nicht vom Himmel fallen wie ein Geschenk Gottes, sondern dass ihre Entstehung und ihr Fortbestand nur möglich sind wenn es Menschen gibt die sich aktiv dafür einsetzen. Wenn die Menschen immer so gedacht hätten wie die Leute heute, die aus Angst um ihr eigenes Leben nicht bereit sind für die Demokatie zu kämpfen, würdest du heute in einer Monarchie oder Diktatur leben. Wenn wir zulassen, dass es überhaupt zur Debatte steht die Verfassung unter gewissen Umständen zu ignorieren, wirft das unweigerlich die Frage auf, welche Umstände das rechtfertigen, und wo wir die Grenzen ziehen. Und genau das darf einfach niemals passieren. Was für den Einen ein nationaler Notstand ist, ist für den Anderen grade mal eine mittelschwere Unnannehmlichkeit. Da werden sich niemals alle einig sein, und genau deshalb haben wir ja eine Verfassung, damit darüber überhaupt erst gar keine Diskussion entstehen kann und muss.
      Einmalige Verfassungsbrüche senken die Hemmschwelle für weitere Verfassungbrüche. Gerade wenn dann sowas passiert wie ein Terroranschlag ist die Hemmschwelle plötzlich viel niedriger, bürgerrechtsverletzende Maßnahmen "zum Schutz der Bevölkerung" zu erlassen die früher niemals durchgegangen wären, aber dank einem Dreivierteljahr Verfassungsbrüche durch Coronamaßnahmen sind die Menschen das schon so gewöhnt dass sie deswegen nicht mehr drüber nachdenken auf die Straße zu gehen.
      Ich weiß ihr haltet mich alle für eine besoffene, paranoide Verschwörungstheoretikerin, aber ich kann meine Ansichten zumindest zusammenhängend begründen. Mein Motiv für meine Überzeugungen ist, im Gegensatz zu den Corona-Panikern, keine Angst vorm Sterben, sondern eine Angst vor einem nicht-lebenswerten Leben.
      Hätte dir jemand vor einem Jahr gesagt, dass du dir in naher Zukunft von deinem Staat vorschreiben lassen würdest wann du dein Haus verlassen darfst, hättest du es geglaubt? Hätte sich vor nur einem Jahr jemand vorstellen können, dass wir noch vor Ablauf von 2020 für Verfassungsbrüche klatschen würden? Todesangst ist kein Zustand in dem Menschen in der Lage sind, rationale und langfristig sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Ich mag eine besoffene, paranoide Verschwörungstheoretikerin sein, aber ich habe keine Todesangst. Ich treffe meine Entscheidungen nicht im Hinblick darauf, wie ich irgendwie die nächsten fünf Minuten überstehen kann, sondern im Hinblick auf eine langfristig lebenswerte Zukunft.
      Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

      Kommentar


        Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
        Ich mag eine besoffene, paranoide Verschwörungstheoretikerin sein
        Das stimmt.
        Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
        aber ich habe keine Todesangst
        Haben wir auch alle nicht.
        Das Dümmste das mir bisher im Forum begegnet ist: Pronomendetektei
        - und alle Sympathisanten mit ihren Zweitaccounts

        https://knowyourmeme.com/memes/rent-free

        Kommentar


          ich finds in erster Linie witzig, wie du dich andauern selbstbeschreibst. "ein trotziges Kind" "eine besoffene, paranoide Verschwörungstheoretikerin".

          Warum musst du das "zum Schutz der Bevölkerung" in anführungszeichen schreiben? Es sind Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Ich hab es schonmal gesagt, aber die Massnahmen müssten gar nicht so einschneidend sein, wenn die Bevölkerung sich einfach nicht wie ein trotziges Kind verhalten würde.

          Und hör auf mit der Scheiss todesangst. Wie kommst du auf das Motiv "angst vorm sterben"? Das ist so pseudophilosofischer scheiss man. Nur weil man sich und vorallem andere vor einer Ansteckung schützen möchte, hat das nichts mit Angst vor dem sterben zu tun, sondern einfach mit Verstand. Und btw ist man kein Coronapaniker, wenn man sich an massnahmen hält.

          Für dich mag es eine mittelschwere unannehmlichkeit sein, für andere Leute ist es mehr und ich habe tbh mehr mitleid mit ihnen, als mit jemandem der nicht damit klarkommt, dass er eben mal nicht in einer Bar oder in einer riesen Gruppe im Park saufen kann.



          I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

          - Steven Hyde

          Kommentar


            Zitat von Bellastardust Beitrag anzeigen
            Warum musst du das "zum Schutz der Bevölkerung" in anführungszeichen schreiben?
            Weil das zu den Dingen gehört die jeder anders definiert. Die Leute, deren Operationen im März verschoben wurden, um Platz für Coronapatienten zu schaffen die dann mehrere Monate lang auf sich warten haben lassen, haben sich sicher nicht so geschützt gefühlt.

            Ich hab es schonmal gesagt, aber die Massnahmen müssten gar nicht so einschneidend sein, wenn die Bevölkerung sich einfach nicht wie ein trotziges Kind verhalten würde.
            Ich gefährde absolut niemanden dadurch, dass ich nachts alleine spazieren gehe. Ich komme dabei nicht annähernd lange genug und nah genug an andere Personen ran um eine Krankheit zu übertragen.

            Und hör auf mit der Scheiss todesangst. Wie kommst du auf das Motiv "angst vorm sterben"? Das ist so pseudophilosofischer scheiss man. Nur weil man sich und vorallem andere vor einer Ansteckung schützen möchte, hat das nichts mit Angst vor dem sterben zu tun, sondern einfach mit Verstand.
            Deine Meinung. Für mich hat es nichts mit Verstand zu tun, eine von tausenden möglichen Todesursachen um jeden Preis vermeiden zu wollen, selbst wenn man damit die Chance, an anderen Todesursachen zu sterben, erhöht. Ist also Ansichtssache. Und genau deswegen haben wir eine Verfassung, damit man bei so grundlegenden Dingen nicht über Ansichtssachen diskutieren muss.
            Vorsicht ist eine gute Sache, ja. Ich gefährde mich normalerweise auch nicht absichtlich und grundlos. Aber alles muss Maß und Ziel haben. Ich bin kein Corona-Leugner: ich streite nicht ab, dass es die Krankheit gibt, und ich streite nicht ab, dass Menschen daran sterben. Ich frage lediglich nach Verhältnismäßigkeiten.

            Für dich mag es eine mittelschwere unannehmlichkeit sein, für andere Leute ist es mehr und ich habe tbh mehr mitleid mit ihnen, als mit jemandem der nicht damit klarkommt, dass er eben mal nicht in einer Bar oder in einer riesen Gruppe im Park saufen kann.
            Eine Schulkollegin von mir ist schwer suizidal und hat den dringend benötigten Platz in der Klinik nicht gekriegt weil die momentan so viele Betten wie möglich für Corona-Patieten freiräumen. Ihre Selbsthilfegruppe ist dank Corona geschlossen. Sie selbst ist jung und körperlich fit, für sie stellt ihre psychische Erkrankung also eine deutlich größere Gefahr für Leib und Leben dar als Corona. Weißt du, was mein Problem mit der Argumentation ist, dass man diese Maßnahmen setzen muss, weil Menschenleben einen unmessbaren Wert haben, der gegen nichts Anderes aufgewogen werden kann? Dass man sich in dieser Argumentation selbst widerspricht wenn es um menschliche Kollateralschäden geht. Jedem muss bewusst sein, dass es durch die Maßnahmen selbst zu ein paar Toten gekommen ist. Zum Beispiel waren erst unlängst die Untersuchungen dazu in der Zeitung, dass im Frühling viele Menschen mit Herzinfarkten nicht ins Krankenhaus gefahren sind, weil ihnen eingeredet wurde sie seien dort nicht sicher oder das Personal dort wäre zu überlastet. Und darüber, dass Krebsfälle zu spät diagnostiziert wurden, weil Vorsorgeuntersuchungen ausgesetzt wurden. Jetzt kann man sagen "aber die Zahl der Corona-Toten wird die Zahl der Kollateralschäden übertreffen!" - und genau da ist es wieder, das Aufwiegen von Menschenleben gegeneinander. Gerade die Menschen, die behaupten, die Maßnahmen wären nötig, weil jedes einzelne Menschenleben unbezahlbar ist, nehmen den Tod anderer Menschen dafür in Kauf. Und darüber kann man jetzt diskutieren: Ist es ethisch vertretbar, einen Menschen sterben zu schicken, um fünf andere zu retten? Das ist ein uraltes moralisches Dilemma und niemand kann eine fixe Antwort darauf geben. Ist es moralisch vertretbar, ein Kind zu töten um fünf Neunzigjährige zu retten? Das würden viele Menschen schon ganz anders beurteilen als die erste Frage. Ich maße mir nicht an, diese Fragen eindeutig beantworten zu können.
            Was ist wichtiger, die Quantität von Lebensjahren oder ihre Qualität? Weißt du, mit wem ich Mitleid habe? Mit den tausenden alten Menschen, die seit Monaten in Heimen vergammeln und keinen oder kaum Besuch empfangen dürfen, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Dass auch Einsamkeit erwiesenermaßen das Leben alter Menschen um mehrere Jahre verkürzen kann wird dabei gekonnt ignoriert. Manche von denen sagen, sie würden lieber ein paar Wochen kürzer leben, aber dafür ihre letzten Wochen mit ihren geliebten Menschen verbringen, als monatelang langsam und einsam vor sich hinzukrepieren. Aber man lässt sie das nicht selbst entscheiden. Man entscheidet über ihre Köpfe hinweg was gut für sie ist. Warum fragen wir die Menschen nicht selbst? Denjenigen, denen die Lebensjahr-Quantität wichtiger ist, steht es frei, sich selbst zu isolieren. Aber denjenigen, denen die Qualität wichtiger ist, sollte es auch frei stehen das letzte bisschen Leben das ihnen noch bleibt tatsächlich leben zu dürfen. Niemand wird gezwungen, nach draußen zu gehen. Wem der Schutz von sich selbst und seinen Angehörigen über alles geht, dem sei es nicht genommen sich zu isolieren. Aber die aktuelle Brechstangen-Strategie über die gesamte Bevölkerung hinweg muss diskutiert werden dürfen.
            Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

            Kommentar


              Ich möchte das noch einmal ganz ausdrücklich betonen: Ich leugne nicht Corona. Ich kritisiere lediglich die Politik.
              Es kann mir zum Beispiel nach wie vor niemand einen rationalen Grund dafür nennen, warum meine Schule zu ist aber Kirchen offen und ohne vorgeschriebene Hygienemaßnahmen. Wir hatten viel mehr Kirchencluster als Schulcluster, und in die Kirche gehen vornehmlich alte, besonders gefährdete Leute. Also selbst die Hardcore-Regierungsfans müssen zugeben, dass das aus epidemiologischer Sicht einfach nicht begründbar ist. Und solchen ganz offensichtlichen Unfug muss man kritisieren dürfen, ohne als Verschwörungstheoretiker oder als herzlos abgestempelt zu werden.
              Fragwürdige Maßnahmen zu befürworten einfach nur weil man lieber irgendeinen Blödsinn tut als gar nichts zu tun ist nunmal einfach Quatsch und sogar potentiell gefährlich. Meine Aussagen hier beziehen sich nur am Rande auf Medizin, und vorrangig auf Politik. Und auch wenn die Regierung mit diesen Maßnahmen noble Ziele verfolgt muss es möglich sein zu hinterfragen, ob die dafür angewendeten Mittel sinnvoll und vertretbar sind. Du möchtest nicht dass Menschen zu Schaden kommen und das ist großartig von dir. Aber Hand aufs Herz, gibt es wirklich keine einzige politische Entscheidung der letzten Monate, in der dir irgendeine Ungereimtheit aufgefallen ist?
              Dass man hinterfragt, ob die aktuellen politischen Entscheidungen epidemiologisch sinnvoll, sowie demokratisch und moralisch vertretbar sind bedeutet nicht, dass man Menschen Schaden wünscht oder den Ernst der Situation leugnet.
              Aber ein guter Zweck heiligt nicht jedes Mittel. ​​​​​
              Zuletzt geändert von Aspartam; 04.11.2020, 01:41.
              Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

              Kommentar


                Zitat von Aspartam Beitrag anzeigen
                Weil das zu den Dingen gehört die jeder anders definiert. Die Leute, deren Operationen im März verschoben wurden, um Platz für Coronapatienten zu schaffen die dann mehrere Monate lang auf sich warten haben lassen, haben sich sicher nicht so geschützt gefühlt.


                Ich gefährde absolut niemanden dadurch, dass ich nachts alleine spazieren gehe. Ich komme dabei nicht annähernd lange genug und nah genug an andere Personen ran um eine Krankheit zu übertragen.


                Deine Meinung. Für mich hat es nichts mit Verstand zu tun, eine von tausenden möglichen Todesursachen um jeden Preis vermeiden zu wollen, selbst wenn man damit die Chance, an anderen Todesursachen zu sterben, erhöht. Ist also Ansichtssache. Und genau deswegen haben wir eine Verfassung, damit man bei so grundlegenden Dingen nicht über Ansichtssachen diskutieren muss.
                Vorsicht ist eine gute Sache, ja. Ich gefährde mich normalerweise auch nicht absichtlich und grundlos. Aber alles muss Maß und Ziel haben. Ich bin kein Corona-Leugner: ich streite nicht ab, dass es die Krankheit gibt, und ich streite nicht ab, dass Menschen daran sterben. Ich frage lediglich nach Verhältnismäßigkeiten.


                Eine Schulkollegin von mir ist schwer suizidal und hat den dringend benötigten Platz in der Klinik nicht gekriegt weil die momentan so viele Betten wie möglich für Corona-Patieten freiräumen. Ihre Selbsthilfegruppe ist dank Corona geschlossen. Sie selbst ist jung und körperlich fit, für sie stellt ihre psychische Erkrankung also eine deutlich größere Gefahr für Leib und Leben dar als Corona. Weißt du, was mein Problem mit der Argumentation ist, dass man diese Maßnahmen setzen muss, weil Menschenleben einen unmessbaren Wert haben, der gegen nichts Anderes aufgewogen werden kann? Dass man sich in dieser Argumentation selbst widerspricht wenn es um menschliche Kollateralschäden geht. Jedem muss bewusst sein, dass es durch die Maßnahmen selbst zu ein paar Toten gekommen ist. Zum Beispiel waren erst unlängst die Untersuchungen dazu in der Zeitung, dass im Frühling viele Menschen mit Herzinfarkten nicht ins Krankenhaus gefahren sind, weil ihnen eingeredet wurde sie seien dort nicht sicher oder das Personal dort wäre zu überlastet. Und darüber, dass Krebsfälle zu spät diagnostiziert wurden, weil Vorsorgeuntersuchungen ausgesetzt wurden. Jetzt kann man sagen "aber die Zahl der Corona-Toten wird die Zahl der Kollateralschäden übertreffen!" - und genau da ist es wieder, das Aufwiegen von Menschenleben gegeneinander. Gerade die Menschen, die behaupten, die Maßnahmen wären nötig, weil jedes einzelne Menschenleben unbezahlbar ist, nehmen den Tod anderer Menschen dafür in Kauf. Und darüber kann man jetzt diskutieren: Ist es ethisch vertretbar, einen Menschen sterben zu schicken, um fünf andere zu retten? Das ist ein uraltes moralisches Dilemma und niemand kann eine fixe Antwort darauf geben. Ist es moralisch vertretbar, ein Kind zu töten um fünf Neunzigjährige zu retten? Das würden viele Menschen schon ganz anders beurteilen als die erste Frage. Ich maße mir nicht an, diese Fragen eindeutig beantworten zu können.
                Was ist wichtiger, die Quantität von Lebensjahren oder ihre Qualität? Weißt du, mit wem ich Mitleid habe? Mit den tausenden alten Menschen, die seit Monaten in Heimen vergammeln und keinen oder kaum Besuch empfangen dürfen, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Dass auch Einsamkeit erwiesenermaßen das Leben alter Menschen um mehrere Jahre verkürzen kann wird dabei gekonnt ignoriert. Manche von denen sagen, sie würden lieber ein paar Wochen kürzer leben, aber dafür ihre letzten Wochen mit ihren geliebten Menschen verbringen, als monatelang langsam und einsam vor sich hinzukrepieren. Aber man lässt sie das nicht selbst entscheiden. Man entscheidet über ihre Köpfe hinweg was gut für sie ist. Warum fragen wir die Menschen nicht selbst? Denjenigen, denen die Lebensjahr-Quantität wichtiger ist, steht es frei, sich selbst zu isolieren. Aber denjenigen, denen die Qualität wichtiger ist, sollte es auch frei stehen das letzte bisschen Leben das ihnen noch bleibt tatsächlich leben zu dürfen. Niemand wird gezwungen, nach draußen zu gehen. Wem der Schutz von sich selbst und seinen Angehörigen über alles geht, dem sei es nicht genommen sich zu isolieren. Aber die aktuelle Brechstangen-Strategie über die gesamte Bevölkerung hinweg muss diskutiert werden dürfen.
                Betrifft auch den neuen post.

                Das Problem mit der Selbstbestimmung ist, dass diese Leute sich nach einer Ansteckung nicht einfach hinlegen und sterben, sondern AUCH ins Krankenhaus kommen/wollen und behandelt werden.

                Hätte weniger Probleme mit Aluhutträgern, Coronapartygästen usw ,wenn diese garantiert NICHT heulend wo auftauchen und auf einmal bekehrt sind.

                ABER die ganzen unterschiedlichen Anweisungen usw finde ach ich sehr seltsam - vorsichtig ausgedrückt.

                Das mit den Kirchen, erklärt man mit der Religionsfreiheit .... Macht es nicht im geringsten besser und ist NICHT lebenswichtig. Gehörten auch geschlossen, bzw lässt sich das auch anders lösen, gibt ja eh Kirche auch im TV.
                Pleite geht die Kirche bestimmt nicht.

                Bin irgendwie beruhigt, dass es anscheinend in Österreich auch seltsam läuft, hatte die Politiker HIER schon in Verdacht, dass diese es ihren Wahlkreis Recht machen wollen, da ne größere Wahl ansteht.

                Und ja, bin auch nachts draussen, wenn auch aus anderen Gründen
                ​​​​​​

                Was auch immer das war, bin wieder auf meinen normalen Level

                Kommentar


                  Hab jetzt mal den schwindel-SMD auf die Ignorierliste gepackt.
                  #Liebe

                  Kommentar


                    Zitat von KönigDesForums Beitrag anzeigen
                    Hab jetzt mal den schwindel-SMD auf die Ignorierliste gepackt.
                    könntest du mal erklären was er schwindelt und wie du darauf kommst dass er das tut?

                    Kommentar


                      Das habe ich bereits getan. Er erzählt unentschuldbare Lügengeschichten über mich, und das weißt du auch.
                      #Liebe

                      Kommentar


                        Zitat von KönigDesForums Beitrag anzeigen
                        Das habe ich bereits getan. Er erzählt unentschuldbare Lügengeschichten über mich, und das weißt du auch.
                        er über dich ?
                        I'm telling you, the government has a car that runs on water men!

                        - Steven Hyde

                        Kommentar


                          Leute, Leute.
                          Das Dümmste das mir bisher im Forum begegnet ist: Pronomendetektei
                          - und alle Sympathisanten mit ihren Zweitaccounts

                          https://knowyourmeme.com/memes/rent-free

                          Kommentar


                            Ich erinnere nur an die rufschädigende Lüge im Coronathread, scheinbar mittlerweile lobenswerterweise gelöscht.
                            #Liebe

                            Kommentar


                              Für jemanden der Aussagen wie er raushaut ist er hier ne ziemliche Mimose.
                              Das Dümmste das mir bisher im Forum begegnet ist: Pronomendetektei
                              - und alle Sympathisanten mit ihren Zweitaccounts

                              https://knowyourmeme.com/memes/rent-free

                              Kommentar


                                Zitat von KönigDesForums Beitrag anzeigen
                                und das weißt du auch.
                                ehm, nein

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X