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Dinge, die ihr gelernt habt.

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    Dinge, die ihr gelernt habt.

    Ein Thread für Lebensweisheiten. Erwachsenwerden ist nix für schwache Nerven, und wie man an der Art von Threads die ich in letzter Zeit so eröffne vielleicht sehen kann, beschäftigt mich das zurzeit ganz schön.
    Also haut bitte raus all die Weisheiten und wahren Sprichwörter und schmerzhaften Lektionen die ihr in den letzten Jahren so gesammelt habt, viel blöder können wir alle durch einen solchen Thread nicht werden.


    Dinge, die ich gelernt habe:
    - Es tut gut loszulassen. Man muss nicht an allem festhalten - sowohl materiell als auch emotional. Manchmal kann es einfach wahnsinnig heilsam sein unbenutzte Gegenstände wegzuwerfen, oder Menschen ihre alten Fehler zu verzeihen. Leichter gesagt als getan, aber man kann beides üben.
    - Sport tut hundertmal mehr für einen als ein paar Kalorien zu verbrennen. Er verändert tatsächlich dein Denken, deinen Körper, deinen Tagesablauf, dein Leben. Und wenn man noch so k.o. ist, man wird's selten bereuen noch eine kleine Joggingrunde reinzuquetschen.
    - Es tut gut seinen Frust rauszulassen, aber manchmal tut es noch besser trotz allem freundlich zu Menschen zu sein. Gelegentlich kommt tatsächlich was dafür zurück.
    - Es ist unglaublich wie stark Menschen auf Blickkontakt reagieren. Ernsthaft, probiert's aus. Schau Leuten gezielt in die Augen und sie behandeln dich von einer Sekunde auf die Nächste komplett anders.
    - Es tut gut sich mit Leben zu umgeben. Tiere, Pflanzen, Menschen, egal was. Einfach Leben.
    - Kreativität ist Medizin für die Seele, und dabei muss man seine Kreationen nicht immer unbedingt jemandem zeigen oder dafür beklatscht werden. Am wichtigsten ist es einfach, gelegentlich etwas aus seinem Kopf rauszubekommen und zu erschaffen.
    - Es ist okay ein Tagträumer zu sein.


    Gebt mir mehr davon bitte.
    Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

    #2
    Guter Thread.
    -bleibe im Moment. Ja die Welt ist hektisch und wir fühlen uns oft gestresst. Denken an die tausend Aufgaben die wir morgen, übermorgen noch erledigen müssen. Das bringt einem aber einfach nichts. Es hilft wirklich bewusst stopp zu sagen und zu schauen was kann ich in diesem Moment tun? Dann diese eine Sache auch bewusst machen und zu Ende bringen. Man schafft so wirklich viel mehr und mehr als das geht auch nicht.
    -es ist okay, wenn nicht immer alles klappt. Ja auch den Moment zu leben muss nicht immer klappen. Es reicht schon, wenn man es versucht.
    -Ergänzung zu Aspartam und dem Sport. Es gibt ein gutes Zitat vom Yogi Bahjan: Für deine Gesundheit solltest du täglich zwei Dinge machen. Ein mal schwitzen und ein mal lachen
    -Menschen kommen und gehen, es ist in Ordnung, wenn man sich auseinander lebt. Genauso okay ist es Menschen aus seinem Leben auszuschließen, die einen jegliche Energie rauben und nur Negativität bringen.
    -du bist nicht dass, was du gestern getan hast. Man kann sich jederzeit dazu entschließen, auch mal anders zu handeln.
    -fake it till you make it. Das kann man sogar im übertriebenen Sinne auf falsche Freundlichkeit übertragen. Als Kassierer zb kann man auch mal ganz freundlich sein, obwohl man einen schlechten Tag hatte und wer weiß, vielleicht kommt was davon zurück
    -für die Leute die bald fertig mit der Schule sind und nicht wissen, was sie machen sollen. Nicht verzweifeln, es gibt nicht die eine perfekte Sache. Man ist in vielen Bereichen fähig was gutes draus zu machen und man beginnt ja was Neues um was zu lernen.
    -falls es doch nicht passt. Mach was neues. Egal wie viele Jahre du schon studiert hast. Es lohnt sich, wenn es heißt, du musst dich nicht mehr quälen und den Job für den Rest deines Lebens machen. Es ist nicht immer leicht, aber wird sich irgendwann lohnen.
    -sei dankbar, wenn du gesund bist und sei dankbar für alles wofür du eben dankbar sein kannst und was dich unterstützt. Es lohnt sich auch mal darüber nachzudenken von Zeit zu Zeit. Zeig den Menschen für die du dankbar bist das auch mal.
    -was mir schon sehr viele alte Leute in der Pflege und so gesagt haben: mach alles was du willst, so lange du noch jung bist. Später geht es vielleicht nicht mehr. Man muss auch nicht jeden cent auf seinem Konto sparen.
    -zeige Empathie, niemand wird als Arschloch geboren. Jeder hat seine eigene Geschichte, genauso wie du auch.
    -es ist okay Geheimnisse zu haben
    -alles was Menschen von einem wollen ist Verständnis. Wenn man Verständnis zeigt, hat man schon viel gewonnen. Da kommt auch die Empathie wieder ins Spiel.
    -übernimm Verantwortung. Du kannst dein Leben selbst entscheiden oder auch Act. Don‘t react.
    -es hilft die Wahrheit zu sprechen sonst endet alles in schlechten Gefühlen und es ist viel schöner zu wissen, die Menschen lieben mich, für die Person, dieich wirklich bin
    -niemand muss sich für seine Existenz rechtfertigen. Kein Mensch hat ein „bedeutungsvolleres“ Leben als der andere. Jeder hat Daseinsberechtigung und jedes Leben ist gleich viel Wert. Auch wenn du den ganzen Tag nur im Bett liegst, das ist okay so. Du musst dich dafür nicht schlecht fühlen.
    -sei du selbst und steh dazu. man muss sich nicht rechtfertigen, warum und wen man liebt.
    Und jetzt noch was meiner Meinung nach wichtiges, was ich gelernt hab. Jedem passiert mal was schlimmes und es kann jederzeit passieren. Jeder wird mal geliebte Menschen verlieren. Das ist keine höhere Macht oder irgendwas das man verdient hat..was weiß ich. Man kann sich nicht sagen „warum passiert das ausgerechnet mir/immer mir/genau jetzt..“ dir passiert das vielleicht heute und mir passiert das vielleicht in zehn Jahren. Es ist halt einfach so, es gibt keine Person auf der Welt, wo das ganze Leben glatt läuft. Die keine Schicksalsschläge haben und die niemanden verlieren. Es passiert jedem mal was.

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      #3
      Zitat von Eudaemonie Beitrag anzeigen
      Genauso okay ist es Menschen aus seinem Leben auszuschließen, die einen jegliche Energie rauben und nur Negativität bringen.

      -du bist nicht dass, was du gestern getan hast. Man kann sich jederzeit dazu entschließen, auch mal anders zu handeln.

      -fake it till you make it.

      -zeige Empathie, niemand wird als Arschloch geboren. Jeder hat seine eigene Geschichte, genauso wie du auch.

      -übernimm Verantwortung. Du kannst dein Leben selbst entscheiden oder auch Act. Don‘t react.

      -es hilft die Wahrheit zu sprechen sonst endet alles in schlechten Gefühlen und es ist viel schöner zu wissen, die Menschen lieben mich, für die Person, dieich wirklich bin

      Jedem passiert mal was schlimmes und es kann jederzeit passieren.
      !!!!! Das!!!



      Voluptatis avidus magis quam salutis - Mortuus in anima curam gero cutis.

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        #4
        Es ist weder ein Problem noch "verboten" noch "komisch", Dinge allein zu tun. Man wird meistens weder dumm angesehen noch richtig beachtet, wenn man alleine in ein Café oder Kino geht, draußen spaziert oder shoppt. Die anderen Leute sind mit sich selbst beschäftigt und dem Kellner ist es ziemlich egal, ob du alleine oder mit jemandem zusammen deinen Kaffee trinkst. Man sollte sich nicht davon abhalten lassen, etwas zu unternehmen, worauf man Lust hat, nur weil niemand mitkommt.

        Nicht immer versteht man sich mit allen, mit denen man viel gemeinsam hat, gut. Zwar gibt es oft anfangs bessere Anknüpfpunkte für Gespräche oder gemeinsame Aktivitäten, aber eine Freundschaft muss nicht immer darauf aufbauen, dass man viele gleiche Interessen und eine ähnliche Lebenssituation hat.

        Man muss nicht immer im Ausland, auf anderen Kontinenten oder sonstigen entfernten Plätzen Urlaub machen. Auch in der Nähe findet man oft sehr schöne Orte, Seen, Städte, Ecken der Natur. Zudem ist es meist billiger, unkomplizierter und die Anfahrt umweltschonender.

        Wenn man sehr jung ist, neigt man dazu, dass Kontakte zur (entfernteren) Verwandtschaft oft nur über die Eltern besteht. Man sieht diejenigen, wenn man mit den Eltern zu Familienfesten geht, trifft jene Verwandte öfter, mit denen die Eltern mehr Kontakt pflegen. Im Kleinkindalter geht das auch schlecht anders, aber wenn man älter ist, muss das nicht sein. Ruf von dir aus Verwandte an, mit denen du mal wieder reden willst. Frag deinen entfernten Cousin, mit dem du bei Familienfesten immer so lange redest, mal außerhalb davon nach einem Treffen.

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          #5
          - menschenkenntnis ist kein hexenwerk sondern aufmerksames zuhören. man kann ziemlich schnell potenziale in menschen erkennen und beobachten, wenn man nicht nur darauf achtet was einer sagt sondern bei welchen themen sich der ton wie verändert, wie auf andere reagiert wird und ob sich sowas wiederholt oder mit der zeit verändert. dann hat man schnell raus ob jemand einfach nur unsicher ist, n schlechten tag hatte oder ob wirklich was fishy ist.

          - motivation gibt's nicht, mach halt oder lass es, aber warte nicht auf irgendeine "motivation"

          - 20+ ist auch nur pubertät die zweite

          - 30 ist sowas von nicht alt, um die 30 ist man wesentlich cooler als um die 20

          - problemteenager sind sowas von harmlose muschis. lass sie pöbeln, lächel und sag was nettes und diese komische aggression gegen alles und jeden verpufft innerhalb eines wimpernschlages

          - "der/die muss nur mal wieder ordentlich gefickt werden" ist gar nicht so unwahr

          - zieh dich gut an, nicht bequem oder praktisch. nicht nur für dich sondern auch für alle anderen. erst mal macht das klar was mit dir und junge wertet das dein viertel auf wenn dir nur gut angezogene leute entgegen kommen. das ist n community ding. genauso wie fenster schmücken zu weihnachten. ein dienst an der allgemeinheit

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