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Gründe, aus denen man Mathe mögen könnte.

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    Gründe, aus denen man Mathe mögen könnte.

    Tag, ihr Lieben.

    Diesen Thread möchte ich dem Fach widmen, das seit der ersten Klasse mein Todfeind ist - Mathe.

    Ich erbringe eigentlich in allen Fächern gute Leistungen, nur meine Mathe-Note versaut mir regelmäßig mein Zeugnis (so auch in diesem Halbjahr wieder: Mathe 4 Punkte, Rest nicht unter 11).
    Nun ist mir aufgefallen, dass ich in jedem Fach deutlich besser werde, wenn ich Gründe finde, es zu mögen und interessant zu finden. Leider fehlt mir da bei Mathe jegliche Idee.

    Liebe Mathe-Asse, liebe Mathe-Liebende, liebe Kreative: Bitte gebt mir Gründe, aus denen man Mathe mögen könnte.

    Es grüßt
    Rosie
    Zuletzt geändert von Rosie; 06.01.2010, 19:14.

    #2
    Mir gehts genauso , meine Noten sind gut , aber nicht in Mathe .
    Vor allem habe ich die unfähigste Lehrerin überhaupt , Latein darf sie schon deswegen gar nicht mehr unterrichten und jetzt hat sie einen Q11 Kurs und in dem muss natürlich ausgerechnet ich sein. Letztes Jahr hatte ich sie auch schon .

    Meine Freundin ist ein Mathe Genie ich versuche mal aus ihrer Sicht Gründe zu finden Mathe zu mögen.

    -sie kann ständig die lehrerin verbessern und sie auf Fehler an der Tafel aufmerksam machen , und so gute mündliche Noten kriegen.

    - sie muss nichts dafür lernen und rechnet immer schon mit Methoden , die wir noch nicht mal gemacht haben


    hm , mehr fallen mir nicht ein , vor allem keine die MIR helfen ...

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      #3
      Na dann sind wir ja wenigstens schonmal zu zweit.

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        #4
        so ging es mir die letzten jahre auch, aber seit diesem jahr, ich weiß auch nicht wie & warum, habe ich eine 2 im zwischenzeugnis. bei mir hat sich ganz urplötzlich interesse entwickelt.
        wenn du aufpasst, dann erfährst du auch mal etwas interessantes
        und wenn du gut bist, dann bist du auch i-wie beliebter, weil keiner mathe mag und dich dann um hilfe bitten
        und wenn du dich anstrengst, dann wirst du auch stolz auf dich sein

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          #5
          Weil es einfach so wunderbar logisch ist. Es gibt im Normalfall nur eine richtige Lösung, es gibt kein möglicherweise. Man kann nach logischen Formeln vorgehen...
          Wenn ich mir dagegen meine momentanen anderen Hauptfächer, wie Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik oder ähnliches.. da fre ich mich über jede Mathe-Stunde.

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            #6
            Ich gehöre auch zu den Mathe-Hassern...ich verstehe gar nichts, auf die letzt Schularbeit hatte ich einen 5er (was hier in Österreich ja die schlechteste Note ist) und die zweite Schularbeit kommt bald und ich darf schlechtesten falls nen 4er haben....und ich habe keine Ahnung, wie ich das schaffen soll

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              #7
              Ich darf seit einigen Monaten die Erfahrung machen, dass es doch stark vom Lehrer abhängt, aber Lotusblume hat schon recht. Es ist einfach alles logisch, wenn man weiß wie es funktioniert bzw. was man tun muss, dann hat sich alles schon praktisch von alleine gerechnet

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                #8
                seelenverwandte

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                  #9
                  Ich hasse Mathe auch, ich verstehe es einfach nicht und darum kann ich es auch nicht mögen. Auch durch lernen wird es nicht wirklich besser und in anderen Fächer bin ich sehr viel besser.

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                    #10
                    Zitat von _Lotusblume_ Beitrag anzeigen
                    Weil es einfach so wunderbar logisch ist.
                    Zumindest am Anfang :>

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                      #11
                      Es gibt nichts Schlimmeres als Mathe und so sehr ich mich auch anstrege, ich kriege keine Arbeit hin. Ich übe schon Wochen vorher, habe auch Nachhilfe, aber es bringt nichts. Ich verstehe Mathe einfach nicht und daran sehe ich rein gar nichts gutes

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                        #12
                        Zitat von Emanzenboss Beitrag anzeigen
                        Zumindest am Anfang :>
                        Och, die Wahrscheinlichkeitsrechnung fande ich zum Beispiel sehr einfach und logisch. Und die kam ganz am Ende, kurz vorm Abi. ;-)

                        Ich mag Mathe, weil es nur richtig und falsch gibt. Es folgt einem Schema und einer gewissen Logik. Da gibt es kein vielleicht und "wenn man es so betrachtet".
                        Und es ist, verglichen mit Fächer wie Deutsch, Geschichte, Reli, Philo etc., einfach eine viel geringere Stoffmenge. Es gibt gewisse Grundformeln und wenn man die beherrscht, dann reicht das schon.


                        Allerding bin ich der Meinung, dass Mathe mit dem Lehrer steht und fällt. Ich hatte in der 11 und 12/1 einen Lehrerin, bei der stande ich vollkommen im Dunkeln und konnte mich nur dank meiner allwissenden Banknachbarin immer auf 8 Punkte retten. Dann hab ich einen neue Lehrerin bekommen und hatte ohne großen Aufwand plötzlich 12 Punkte auf dem Zeugnis.

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                          #13
                          Zitat von Bonnie Beitrag anzeigen
                          Och, die Wahrscheinlichkeitsrechnung fande ich zum Beispiel sehr einfach und logisch. Und die kam ganz am Ende, kurz vorm Abi. ;-)
                          http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperreelle_Zahlen Meinte eher sowas :>

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                            #14
                            Es lebe Cauchy.
                            Meine Lieblingsfrage unseres Profs war:
                            " Na Herr ****, dann sagen sie mal so als Aufwärmübung, wie das Differential im n-dimensionalen definiert ist."

                            Ich denke das schon genannte Argument "geringe zu lernende Stoffmenge für gute Noten" sollte Ansporn genug sein.

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                              #15
                              Das zieht bei mir leider gar nicht - ich könnte mich in Mathe totlernen und wäre hinterher trotzdem nicht schlauer als vorher.

                              MrLeft, studierst du etwa Mathe?!

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